
„Innovation erfordert neues Denken. Diese Herausforderungen lassen sich nur interdisziplinär bewältigen. Deshalb wurde der Studiengang Management Sozialer Innovationen konzipiert.“ So heißt es in der Studiengangsbeschreibung zum Bachelorstudiengang Management Sozialer Innovation (MSI) der Hochschule München.
Der Studiengang reagiert auf den gesellschaftlichen Innovationsbedarf der nächsten Jahre und Jahrzehnte: Denn nachhaltige und sozial verträgliche Veränderungen stehen in nahezu allen Bereichen unserer Gesellschaft vor der Tür. Schon heute reicht rein wirtschaftliches oder rein soziales Denken nicht mehr aus.
MSI reagiert auf diesen Wandel, indem es junge Menschen aus allen Fachbereichen an die Veränderungen im wirtschaftlichen sowie im sozialen Sektor heranführt. Die Studenten lernen, soziale Innovationen anzuregen, zu begleiten, zu steuern und zu evaluieren.
Ich bin MSI Studentin im 5. Semester und kann die zukunftsweisenden Aspekte dieses Bachelorstudiengangs nur unterstreichen. Und da ich mein Praktikum praxisnah in einem Social Business machen wollte, habe ich mich für wikando entschieden. Denn wikando vereint wirtschaftliches und soziales Denken. Ich finde es toll, wie die Plattform gesellschaftlichen Mehrwert schafft und auf Nachhaltigkeit ausgelegt ist.
Archiv für die Kategorie ‘Soziales’
Unter dieser Meldung finden Sie die von Ihnen angefragten Informationen.
Management Sozialer Innovationen – ein zukunftsweisender Studiengang?
geschrieben von Julia am Freitag, 25 September 2009
Nachgefragt: Anna Vikky und ihr Projekt 2aid.org
geschrieben von Madeleine am Mittwoch, 16 September 2009
2aid.org ist eine soziale Initiative, die im Juli 2009 von Anna Vikky gegründet wurde und seit kurzem auch mit wikando Online-Fundraising betreibt.
Aber wer steht hinter der jungen Initiative? Und was genau macht 2aid.org?
Wir haben bei Anna Vikky, der Projektverantwortlichen von 2aid.org, mal nachgefragt:
Wer bist Du?
Mein Name ist Anna Vikky. Ich studiere Zahnmedizin an der RWTH Aachen und komme aus Düsseldorf.
Ich bin die Initiatorin von 2aid.org, einer (noch) kleinen Non-Profit-Organisation.
2aid.org steht für effiziente und nachhaltige Hilfe im Kampf gegen extreme Armut – global vernetzt durch das Social Web, mit der Beratung von Erfahrenen, durchgeführt von Youngsters.
Welches Projekt stellst Du auf wikando vor?
Ich stelle das Projekt 2aid.org und die Art und Weise, wie wir mit 2aid.org Hilfsprojekte realisieren auf wikando vor.
Zur Realisierung unserer Projekte nutzen wir die Kommunikationsmöglichkeiten der heutigen Zeit wie Facebook, Twitter, StudiVz, Sms Support und auch wikando.
Kurz gesagt: 2aid.org entstand aus dem Social Web. Die meisten Partner und Personen, die uns heute unterstützen, haben wir durch das Social Web kennen gelernt. Jeder kann helfen!
Das ist wie ein Domino-Effekt: Ein kleiner Stoß und 2aid.org kommt ins Rollen
Unser aktuelles Projekt ist „Wasser“: Mehr als 1 Milliarde Menschen weltweit haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.
2aid.org will diesen Menschen nachhaltig helfen – denn Wasser ist Leben.
Warum hast Du Dich dazu entschlossen, mit wikando Online-Fundraising zu betreiben?
Ich möchte Freunde finden, die sich auch für eine bessere Welt engagieren und ich möchte durch meine Projekte andere Leute inspirieren. Mit wikando kann ich diese Hilfe bekommen und mich gleichzeitig mit den engagierten Leuten vernetzen.
Durch das Internet, Social Media und auch durch Plattformen wie wikando, haben wir heute Möglichkeiten, die keine Generation zuvor hatte. Zusammen können wir es schaffen, oder?
Mehr über Anna Vikky und ihr Projekt erfahrt Ihr auf dem 2aid.org Profil oder im aktuellen wikando Newsletter.
SODIS – Solare Trinkwasserdesinfektion
geschrieben von Madeleine am Freitag, 12 Juni 2009

Weil für uns sauberes Trinkwasser eine Selbstverständlichkeit ist, möchten wir Euch heute das SODIS-Projekt vorstellen, das Ihr auf wikando unterstützen könnt.
Mindestens ein Drittel der Bevölkerung in Entwicklungsländern hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Die schlechte Wasserversorgung ist ein großes Gesundheitsrisiko für viele Menschen. Die Folge davon sind weit verbreitete Infektionskrankheiten, an denen vor allem Kinder und alte Leute sterben.
SODIS (Abkürzung für Solar Water Disinfection) ist eine einfache Methode zur Behandlung des Trinkwassers: Mikrobiologisch kontaminiertes Wasser wird in transparente PET-Flaschen abgefüllt und für sechs Stunden an die Sonne gelegt. Während der Sonnenbestrahlung werden Krankheitserreger durch die UV-A Strahlen abgetötet.




Der Lions Clubs des Distrikts Bayern-Süd unterstützt das SODIS-Projekt in Ghana, damit mehr Menschen Zugang zu sauberem Wasser erhalten. Dieses interessante Projekt soll helfen, 4000 Haushalte in Ghana mit sauberem Trinkwasser zu versorgen.
Durch Eure Unterstützung konnten bereits erste Spenden für den Aufbau eines SODIS Schulungsnetzwerks gesammelt werden.
Auf wikando findet Ihr weitere Informationen zum SODIS Projekt und könnt dieses auch direkt unterstützen. www.wikando.com/project/sodis-sauberes-trinkwasser-mit-sonnenlicht



