Früher oder später brauchen wir mehr Leute in unserem Team, und natürlich mehr Platz. Es führt also kein Weg an Büroräumen vorbei. Ist auch besser, wenn man das spärliche Privatleben nicht auch noch in seinem Büro verbringt. Wir sind wirklich fleißig, entwickeln schon, aber das Geld wird nicht reichen. Das ist uns auch klar. Ein Businessplan für Investoren und Wettbewerbe muss her. Natürlich bedeutet das noch mehr Arbeit, aber wir wissen, dass dies eine lohnenswerte Investition für das Gelingen unserer Community ist.
Archive für März 2008
Unter dieser Meldung finden Sie die von Ihnen angefragten Informationen.
Der Businessplan
geschrieben von Peter am Mittwoch, 26 März 2008
Die ersten Pitch-Versuche
geschrieben von suse am Mittwoch, 19 März 2008
Wir wollen auf eine Venture Capital Veranstaltung nach Frankfurt, denn die Chance auf Kontakte zu möglichen Geldgebern können wir uns nicht entgehen lassen. In einem Schnellschussverfahren lassen wir ein paar Visitenkarten drucken und machen uns auf den Weg. Bei den ersten Kurzpräsentationen (auch Pitches genannt) bekleckern wir uns nicht wirklich mit Ruhm, aber fürs erste Mal war es in Ordnung. Nachdem wir dort mit unseren Visitenkarten einmal tatsächlich für einen Friseursalon gehalten werden, freuen wir uns auf unser Firmenstyling ganz ohne Haarspray.
Auf Pump
geschrieben von Mirj am Mittwoch, 5 März 2008
Zur Gründung der Firma, die unsere Community entwickeln und betreiben soll, brauchen wir jetzt eines: GELD! Und junge Hochschulabsolventen haben äußerst selten einen Kontostand mit einem großen Plus vorne. – Hm? – Uns bleibt nichts anderes übrig, als uns etwas von unseren Verwandten zu leihen. An dieser Stelle recht herzlichen Dank dafür (ihr bekommt es auch ganz bestimmt zurück). So viele Rechte und Pflichten für eine Gründung – aber wie heißen wir denn jetzt eigentlich? Nach nächtelanger Suche, irren Buchstabenkombinationen und wilder Domainrecherche, versuchen wir es mit einem Wortgenerator. Vielleicht ein bisschen fantasielos, aber wir sind mittlerweile für jeden Input dankbar. Und plötzlich wird da ‚ixenio’ ausgespuckt. Klingt richtig gut, das ‚x’ liegt ziemlich im Trend und wir freunden uns mit dem Namen schnell an

